| AIDA |
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Eine Formel, die den Aufbau einer Werbeargumentation zusammenfaßt: Attention (Aufmerksamkeit wecken), Interest (Interesse), Desire (Wunsch), Action (Kauf) |
Altarfalz |
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Prospekt, Faltblatt, das beidseitig aufgeklappt werden kann. |
b-to-b |
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Business To Business. Werbung von Kunden für Kunden. Nicht für den Endverbraucher |
Belichtung |
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Die Instanz im Produktionsprozeß, in der Filme gemacht werden. |
Benefit |
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Der Nutzen des Produkts |
Briefing |
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Kunde gibt der Werbeagentur eine Aufgaben- , Problemstellung oder Zielvorgabe für folgende Aktionen. |
Claim |
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Anspruch eines Produkts, der meist in einen Slogan umgesetzt wird. |
Copy |
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Werbetext, Manuskript oder Exemplar (einer Zeitschrift) oder schlicht: Kopie |
Corporate Behaviour (CB) |
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Gesamtheitliches Gebaren des Unternehmens, insbesondere das Verhalten der Mitarbeiter und der Führung. |
Corporate-Communication (CC) |
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Sämtliche kommunikationspolitischen Grundsätze und Kommunikationskanäle nach innen und aussen. |
Corporate Design (CD) |
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Das Corporate Design (CD) ist sichtbarer, graphisch ausgearbeitetes, Teil der Corporate Identity (CI). |
Corporate Identity (CI) |
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Das gesamte Auftreten eines Unternehmens in der Öffentlichkeit. Betrifft die externe und interne Kommunikation, visuelle Umsetzung sowie das Verhalten der Mitarbeiter. Auf die Formel gebracht: CI = CB+CC+CD |
Desktop Publishing (DTP) |
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Gestaltung am Computer, meistens Mac, mit Graphik- und Layoutprogrammen. |
Etat |
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Werbebudget. Die Summe, die für Werbung vorgesehen ist. |
Folder |
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Faltprospekt, Broschüre |
Full-Service-Agency
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Agentur, die alle werblichen Leistungen und Tätigkeiten erledigt und Kunden ganzheitlich betreut. |
Give-Away |
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Kleines Werbegeschenk |
Hausfarbe
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Charakteristische Farbe des Unternehmens. Zu finden auf Werbemitteln, Produkten und Verpackungen. |
Image |
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Gesamtheit aller Vor- und Einstellungen gegenüber einem Unternehmen, einer oder mehreren Personen, einer Instanz, einer Marke oder einem Produkt. |
Kampagne |
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Werbefeldzug für ein Produkt oder Unternehmen |
Kommunikation |
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Austausch von Informationen vom Sender an den Empfänger. Wesen der Werbung ist es, Kommunika-tion zu "machen", Sachverhalte zu kommunizieren. |
Layout |
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Detaillierter graphischer Entwurf für eine Drucksache. Mit Headline, Text, Farben. |
Leonardo |
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Übertragungssystem für Daten via ISDN |
Macintosh |
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PC-Konkurrenz von Apple. Wird in Werbeagenturen vorwiegend verwendet. |
Multimedia |
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Bezeichnung für die Integration unterschiedlicher Medien (Bild, Ton, Text, Film, Graphik) in einem Datenträger |
Plagiat |
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Nachahmung, Nachbildung, nachgemachtes Produkt oder nachgemachte Werbung |
Quark "QuarkXPress" |
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Professionelles DTP- und Graphikprogramm |
Reinzeichnung
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Reproduktionsfähige Vorlage |
Relaunch |
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Aktualisierung eines Produkts, das bereits auf dem Markt ist. Neugestaltung des Designs, der Verpackung oder der Werbung. |
Signet |
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Künstlerisch gestaltetes Ursprungszeichen einer Firma oder Organisation. Oder: Kurze Tonfolge im Radio |
Testimonial |
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Käufer bescheinigt einem Produkt, wie zufrieden er damit ist. |
Umbruch
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Anordnung des Satzes und der Vorlagen auf dem Satzspiegel |
Werbemittel
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Anzeige, Mailing, Werbesport. Kurz: alles, was in der Werbung eingesetzt wird. |
Zielgruppe
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Personen oder Unternehmen, die als potentielle Abnehmer des Produkts angesehen werden. |
| Account |
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Zugriffsberechtigung für die Rechner von Online-Diensten oder Internet-Providern, die in der Regel mit Serviceleistungen wie einer Mailbox und der Möglichkeit, sich Daten auf den eigenen Computer zu kopieren, verbunden ist. |
Administrator |
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Systemverwalter in einem Netzwerk, der über alle Zugriffsrechte verfügt und für die Betreuung des Netzwerks zuständig ist. |
Akronyme |
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Häufig verwendete Redewendungen werden im Internet oft abgekürzt. Wichtige Abkürzungen sind:
ASAP (As soon as possible): So schnell wie möglich.
BTW (By the way): Übrigens.
CU (See you): Bis dann.
IMHO (In my humble Opinion): Meiner bescheidenen Meinung nach.
THX (Thanks): Vielen Dank. |
Attachment |
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Anhängsel. Ausdruck für eine binäre Anlage an eine E-Mail. Angehängt werden können etwa Audio-, Grafik-, Text- oder Videodateien. |
Bookmark |
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Lesezeichen. Wichtiger Bestandteil eines Browsers, mit dem Internetadressen gespeichert und so wieder aufgerufen werden können. |
Browser |
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Software zur Navigation und zur grafischen Darstellung im World Wide Web. Browser-Marken sind etwa Microsoft Internet Explorer, Netscape Communicator oder Opera. |
Client |
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Programm, mit dem Informationen von einem Server abgerufen werden können. Ein Browser etwa ist ein Client-Programm, das die Seiten eines World Wide Web-Servers anzeigen kann. |
Dial-Up |
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Im Gegensatz zu einer Standleitung wird hier eine Verbindung zum Internet über eine Telefonleitung durch Anwählen hergestellt. |
Domain(Name) |
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z.B. in "http://www.ggs-werbung.at" ist "ggs-werbung" der Domain Name und "at" die Domain. |
E-Commerce |
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Electronic Commerce bezeichnet den Handel mit gewerblichen oder privaten Kunden via Internet. Besonders beliebt sind zur Zeit der Online-Buchhandel sowie -Auktionen. |
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Kombination von "E" wie "Electronic" und "Zine", der Abkürzung von Magazine. E-Zines stehen für im Internet publizierte Magazine. |
FAQ |
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Frequently Asked Questions. Häufig gestellte Fragen. Weit verbreitete Online-Dienstleistung, bei der sich häufig wiederholende Fragen beantwortet werden. |
GB |
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Gigabyte. Ein Gigabyte sind rund eine Milliarde Bytes, exakt 1024 MB (Megabytes). |
HTTP |
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HyperText Transfer Protocol. Das im Internet URL-verwendete Übertragungsprotokoll. |
Folder |
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Faltprospekt, Broschüre |
Give-Away |
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kleines Werbegeschenk |
Homepage |
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Startseite eines WWW-Angebotes. Oft auch als Oberbegriff für die gesamte Internet-Präsenz gebraucht. |
HTML |
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HyperText Markup Language. Die Sprache, in der die WWW-Seiten editiert werden. |
HTTP |
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HyperText Transfer Protocol. Das im Internet URL-verwendete Übertragungsprotokoll. |
Hybrid-CD |
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Ursprünglich die Bezeichnung für eine CD-Rom, die sowohl auf einem Macintosh- als auch einem Windows-Rechner eingesetzt werden kann. |
Hyperlink |
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Eine hervorgehobene Text- oder Bildstelle auf einer Website, die beim Anklicken ein weiteres Dokument aufruft. |
Icon |
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Grafisches Symbol, das mit der Maus angeklickt werden kann, um eine Funktion oder ein Programm zu aktivieren. |
Java |
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Von der Computerfirma Sun entwickelte Plattform-unabhängige vollwertige Programmiersprache mit einem ausgefeilten Sicherheitskonzept. Mit Java können eigenständige Programme auch völlig unabhängig vom Internet geschrieben werden. Nicht zu verwechseln mit Javascript. |
Javascript |
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Vom Browser-Hersteller Netscape eingeführte Script-Programmiersprache, die dazu eingesetzt werden kann, Internet-Seiten dynamisch zu erweitern. In Javascript können im Gegensatz zu Java keine eigenständigen Programme geschrieben werden, sondern nur solche, die im Browser laufen. |
JPG |
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Bildformat, das von jedem Browser angezeigt werden kann. |
KB |
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Kilobyte. Ein Kilobyte sind rund tausend Bytes, exakt 1024 (2 hoch 10) |
Konvertieren |
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Datei aus einem Format in ein anderes umwandeln; zum Beispiel einen Text von DOC nach TXT oder ein Bild von BMP nach GIF. |
Mac |
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Abkürzung für Macintosh, die Computerfamilie der Firma Apple. |
MB |
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Megabyte. Ein Megabyte sind rund eine Million Bytes, exakt aber 1024 KB. |
Motherboard |
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Hauptplatine des Computers. Enthält die Prozessoren und steuert die Zusatzgeräte und die Software. |
PDF |
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Portable Document Format. Format von Acrobat-Dateien. |
Pixel |
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Picture Element ("PicsEl"); Bezeichnung für die Bildpunkte, aus denen in der elektronischen Datenverarbeitung und Telekommunikation Bilder zusammengesetzt werden. |
PostScript |
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Seitenbeschreibungssprache, die eine geräteunabhängige (Druck-) Ausgabe von Daten ermöglicht. |
Proxy, Proxy-Server |
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Ähnlich einem Zwischenspeicher. Online-Dienste verwenden Proxy-Server, auf denen sie alle angefragten Internet-Dokumente und Grafiken speichern, so dass die nächste Abfrage einer Seite nicht mehr neu aus dem Internet geholt werden muss, sondern direkt aus dem lokalen Depot (Proxy-Server). Dies geht wesentlich schneller. |
Quicktime |
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Software die Kompressionsverfahren wie JPEG bereithält, um digitale Videos ohne Hardware-Erweiterungen zu realisieren. |
Router |
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Vermittlungsrechner in einem Netzwerk, der Verbindungen zu anderen Rechnern herstellt und die ankommenden Daten zu den Empfängern oder weiteren Routern auf dem Weg dahin weiterleitet. |
Scanner |
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Gerät zur Umwandlung eines Bildes in ein computerfähiges Rasterbild. Dabei wird die Vorlage Punkt für Punkt abgetastet, digitalisiert und an den Rechner weitergeleitet. |
Screenshot |
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Fotografie des PC-Bildschirminhalts oder eines Teils davon. |
Shockwave |
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Technologie von Macromedia zur Integration von Multimedia-Elementen in Internet-Seiten. Können nur mittels eines speziellen Plug Ins beim Internet-Surfer betrachtet werden. |
Suchmaschine |
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Suchmaschinen grasen nach Eingabe des Suchbegriffs das Internet nach den entsprechenden Informationen auf den Websites ab. |
TCP/IP |
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Transmission Control Protocol / Internet Protocol. Grundlegender Standard im Internet zur Regelung des Datentransports, des Datenflusses und des Leitungsweges. |
Treiber |
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Oberbegriff für Programme, mit denen die notwendige Verbindung zwischen Hardware und Anwendungs-Software hergestellt wird. |
Upload |
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Übertragen von Dateien vom eigenen Rechner auf andere Computer - meistens den Webserver. |
URL |
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Uniform Resource Locator. Adressformat für Dokumente im World Wide Web. Wie in einem Adressbuch klar definiert ist, wo Postleitzahl und Hausnummer stehen, definiert auch die URL die Struktur der Adresselemente, die mit Slashes ("/") voneinander getrennt werden. |
WAN |
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Wide Area Network. Im Unterschied zum LAN verbindet ein WAN Computer und Rechner aus geographisch weit entfernten Räumen. So werden verschiedene Länder über WANs verbunden, aber auch Unternehmen mit mehreren Niederlassungen können Informationen mit Hilfe eines firmeneigenen WAN austauschen. |
Webspace |
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Der Platz auf dem Internet-Server, wo Ihre Website gespeichert ist. Die Größe wird in Megabyte angegeben. |
World Wide Web |
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Im WWW können Text-, Ton- und Bilddateien, die durch Links miteinander verknüpft sind, aufgerufen werden. Aufgrund seiner multimedialen Anwendungsmöglichkeiten hat das World Wide Web wesentlich zum Internet-Boom beigetragen, es ist aber nur eines von mehreren Kommunikationsangeboten, die das Internet bereithält. |
Zugangsberechtigung |
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Müssen Nutzer eines Internet-Angebots nachweisen, wenn sie einen Dienst mit einer geschlossenen Benutzergruppe besuchen wollen. |
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